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24. April 2017

Kostenlose Webdesign Tools für Deine Website: Logos, Icons, Cover, mehr

Mittlerweile wird täglich ein Tool gelauncht, das uns die Arbeit erleichtert. Wenn Du eine Website ohne Programmierkenntnisse oder sonstige Ausbildung erstellst, fehlt es Dir an Grundlagen. Diese Grundlagen habe ich mir mit etwas Zeit selbst angeeignet oder eben zusammengesucht. Diese Webdesign Tools sind kostenlos und können ohne Tutorial bedient werden.

Lizenzfreie Logos

Ein Logo bildet das Gesicht Deiner Marke. Logos können mehrere Millionen kosten (BBC, BP) oder kostenlos sein. Mittlerweile gibt es einige Plattformen auf denen Du Dir ein eher beliebiges Logo generieren lassen kannst. Am besten gefällt mir da Logojoy. Auf Logodust und Free Minimal Logos findest Du kostenlose und lizenzfreie Logos, die perfekt für den Start sind. Da viele Projekte sich an diesen Logos orientieren, solltest Du später über ein Redesign nachdenken, wenn Deine Idee größer werden sollte. Ich lasse mich auf den Seiten oft inspirieren und skizziere dann weiter im Adobe Illustrator an eigenen Entwürfen.

Kostenlose Icons

Mit einem kleinen Icon sagst Du schnell und klar, worum es geht. Icons sind wahre Eye Catcher und vermitteln dem Besucher schneller den Inhalt, als wenn Du es ausschreiben würdest. Auf Flaticon bekommt man eine große Sammlung an bunten und einfarbigen Icons. Hast Du das passende Icon gefunden, kannst Du es Dir in Deiner Größe und Farbe herunterladen. Du kannst sie für Deine Projekte verwenden, solange Du den Urheber erwähnst, oder Dir für 9,99$ pro Monat die Premium-Mitgliedschaft besorgst.

Kostenlose Cover und Infografiken

Passende Beitragsbilder kann man entweder selbst schießen, man kann sich an Stockfotos bedienen, oder man benutzt Canva. Canva ist eine browserbasiertes Tool, welches es Dir ermöglicht, verschiedene Cover, Präsentationen oder Infografiken zu erstellen. Ich nutze Canva um Social Media Posts vorzubereiten, oder eben ein passendes Cover für Blogposts zu bekommen. Du kannst hier zwischen kostenlosen Vorlagen wählen, oder eigene Bilder hochladen und diese dann mit Fonts und Icons versehen.

Die besten Google Fonts

Es gibt aktuell über 800 Google Fonts, da fällt einem die Entscheidung für eine Schriftart nicht gerade leicht. Du kannst Dich entweder den ganzen Tag an verschiedenen Fonts und Kombinationen probieren oder suchst Dir die schönsten Kombinationen auf Behance raus. Ich habe mittlerweile meine Favoriten gefunden und experimentiere nur noch, wenn ich zeit habe.Versuche Deine Seite außerdem auf 2 verschiedene Fonts zu begrenzen. Das schafft Klarheit und ist besser für die Performance der Seite.

Farbkombinationen und Farbpaletten

Bei Farben ist die Herausforderung ähnlich wie bei den Fonts, nur noch etwas größer. Hast Du Dich für eine Farbe entschieden, braucht es oft noch Kontrastfarben oder ein Farbschema. Mit Coolors kannst Du direkt im Browser eine Farbpalette erstellen. Dabei stehen Dir 5 Farbfelder zur Auswahl. Hast Du eine passende Farbe gefunden, kannst Du sie sichern und weiter suchen, bis Du alle passenden Farben zusammen hast. Wenn Du gar nicht weißt, bei welcher Farbe Du anfangen sollst, hat Buffer einen starken Artikel zur Farbenlehre und Farben im Marketing veröffentlicht.

Kostenloser WordPress Baukasten

Ich habe mich am Anfang durch verschiedene Baukästen gearbeitet und bin bei Layers hängengeblieben. Das Theme orientiert sich an allgemeinen Designregeln und nimmt Dir damit viele Entscheidungen ab. Die Seite wird im Fronend angepasst und gibt Dir so ein direktes Gefühl für die fertige Website. Das Basic Theme ist kostenlos, Layers Pro erweitert den Zugriff auf alle Einstellungen und Widgets und kostet einmalig 59$.

Besonders wenn Du ein Projekt alleine startest, können diese Webdesign Tools Dir Geld und Zeit sparen, die Du woanders investieren kannst.

24. April 2017