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6. April 2017

Basics für den Start: 11 Must Have WordPress Plugins

Plugins sind nützliche Erweiterungen für Deine WordPress Website. Es gibt mittlerweile fast 50.000 Plugins für WordPress, da wird einem die Entscheidung nicht gerade einfach gemacht. Mir ist es am Anfang auch schwer gefallen die richtigen Plugins zu finden, mittlerweile habe ich mich aber für eine Auswahl meiner Must Haves entscheiden können.

Welche Kriterien entscheiden über ein gutes Plugin?

Ein gutes Plugin wird regelmäßig aktualisiert, um die Sicherheit und Stabilität der Seite zu garantieren. Wenn ein Plugin in den letzten 12 Monaten nicht aktualisiert wurde, solltest Du auf die Anzahl der aktiven Downloads achten.

Diese Zahl zeigt an, wie zuverlässig das Plugin funktioniert. Je mehr Downloads, desto mehr zufriedene Nutzer. Zufrieden bin ich besonders, wenn ich das Plugin auf dem ersten oder zweiten Blick verstanden habe.

11 Must Have Plugins

1. NinjaFirewall

Um meine Seite abzusichern und vor Hackerangriffen zu schützen, nutze ich NinjaFirewall. Es ist mit ein paar Klicks installiert und einsatzbereit. Das Plugin meldet sich außerdem bei Dir per Mail, wenn es kritische Probleme gibt, oder ein Update nötig wird.

2. SI Captcha Anti-Spam

Dieses Plugin wird bereits von WordPress vorinstalliert. SI Captcha Anti-Spam erkennt Hacker und Bots und schützt Deine Seite vor Spam-Kommentaren und Spam-Mails.

3. Cache Enabler

Beim Caching wird eine bereits erzeugte Seite zwischengespeichert, sodass man nicht jedes mal die Daten wieder erst aus der Datenbank lesen muss. Cache Enabler erzeugt statische HTML-Seiten, die viel schneller geladen werden und somit bei einem größeren Besucheransturm die Seite entlastet.

4. Yoast SEO

Auch wenn Du Deine Seite für Menschen erstellst, hilft Dir das SEO-Plugin von Yoast dabei Deine Seite auch für Suchmaschinen wie Google freundlich zu machen, damit Du bei Suchbegriffen im besten Fall an erster Stelle stehst.

5. UpDraftPlus Backup

Genauso wie Du von Deiner Bildersammlung ein Backup auf einer anderen Festplatte machen solltest, hilft Dir UpDraftPlus dabei Backups für Deine Seite zu erstellen. In der kostenlosen Version kannst Du dieses Backup in Deinem Netzlaufwerk speichern lassen. Ansonsten hast Du noch die Möglichkeit es auf Dropbox oder in Deiner Google Drive zu sichern. Ich lasse von dem Plugin automatisch täglich ein Backup erstellen, so kann ich die Seite wieder zurückholen, wenn es mal zu Problemen kommt.

6. WP-Optimize

Passend dazu liefert UpDraft ein Optimierungstool aus. WP-Optimize kannst Du auch so einrichten, dass es in Deinem gewünschten Intervall die Seite von Spam-Kommentaren und gespeicherten Entwürfen (Revisionen) entfernt. Ich lasse das Plugin wöchentlich meine Seite putzen.

7. Jetpack

Das von Automattic (WordPress) entwickelte Plugin erweitert WordPress um eine Hand voll nützlicher Funktionen. Mit Jetpack kannst Du Dich zum Beispiel über Dein WordPress.com-Konto mit 1 Klick einloggen und sparst Dir die Eingabe von Benutzernamen und Passwort. Jetpack fügt außerdem ein paar nette Share Buttons für Deine Seite hinzu und Du erhältst einen groben Einblick in die Analytics Deiner Seite, womit Du Dir Google Analytics sparen kannst.

8. ManageWP Worker

Mit ManageWP kannst Du mehrere Seiten direkt auf der Seite von ManageWP managen und damit zum Beispiel mit 1 Klick alle Seiten auf einmal updaten ohne noch einmal ins Backend Deines WordPress-Accounts zu gehen. Das Plugin spart Dir besonders viel Zeit, wenn Du mehrere Websites verwaltest.

9. TinyMCE Advanced

Wenn Du WordPress schon benutzt, hast Du bestimmt gemerkt wie begrenzt die Bearbeitung Deiner Texte gehalten ist. Zur erweiterten und einfacheren Bearbeitung Deiner WordPress-Posts empfehle ich Dir TinyMCE Advanced.

10. Contact Form 7

Um ein flexibles Kontaktformular einzubinden, lade Dir unbedingt das Contact Form 7. Es ist nicht nur das beliebteste Formular-Plugin, sondern auch eines der beliebtesten Plugins allgemein.

11. Layers Pro

Das wichtigste Plugin unter meinen 11 Must Have Plugins für WordPress ist Layers Pro. Layers Pro ermöglicht es Dir den kostenlosen Layers Theme Baukasten, um mehr Widgets und Anpassungen zu erweitern. Ich habe Layers hier noch einmal detaillierter vorgestellt.

Egal was Du suchst, es gibt für fast jede Aufgabe ein Plugin und Du ersparst Dir damit eine Menge Arbeit einen Code programmieren zu müssen. Ein Hoch auf Plugins!

6. April 2017